Zum ersten Mal konnte man im heimischen Volkspark Mariendorf testen. Der Gegner war mit dem 1.FC Wilmersdorf einer der Berlin Liga Aufsteiger. Bei 30 Grad musste man auf mehrere Spieler verzichten. Rico Steinhauer, Cem Koc, Niklas Wiebach und Mike Brömer fehlten allesamt verletzt. Florian Kohls, Maurice Klehr, Tim Grabow, sowie Denis Barcic waren privat verhindert, so dass man mit einem Kader von 15 Spielern dieses Match bestritt.

Leider sollte sich die Liste der Verletzten noch in der ersten Halbzeit verlängern. Vorerst fielen zwei schnelle Tore (Minute 10 und 12) für unsere Blau Weißen. Zuerst war es Shean Mensah, der nach einem Super Kombination mit Fabian Engel über links einnetzte. Kurz darauf schickte Guilherme Lopes de Oliveira, Gelicio Aurelio Banze mit einem langen Pass auf Torejagd, was eine schnelle 2-0 Führung brachte. Beide Treffer wirklich super sehenswert. In Minute 17 wurde dan Mensah mit gestreckten Bein an der Außenlinie umgegrätscht und knickte dabei böse um. Für ihn kam Merdan Baba, der kurz darauf den Ball lang von Engel im Strafraum bekam und quer auf Lopes de Oliveira legte, der nur zum 3-0 lässig einschieben musste. Direkt darauf gab es die Trinkpause. Baba, für Mensah eingewechselt, musste dann in der 35. Minute, nach einem Schlag aufs Knie, wieder verletzt runter. Für ihn kam Hassan Gül. Danach passierte nichts mehr.

Zur zweiten Hälfte blieb Engel erst einmal draußen. Für ihn kam Lars-Phillip Martin. In der 60. Minute wurde Banze im Strafraum gefoult. Den fälligen Elfmeter setzte Lopes de Oliveira an den Pfosten. Kurz darauf ging dieser vom Platz. Für ihn kam Torwart Nico Wiesner aufs Feld, während Michael Hinz im Kasten die 90 Minuten durchspielte. In der Schlussphase lies man den Gegner doch ein wenig ins Spiel kommen, dem dann noch der Ehrentreffer gelang.

Morgen geht es gegen den zweiten Landesliga Meister, SC Charlottenburg im Mommsenstadion um 12 Uhr.

Aufstellung:

Hinz-Rocktäschel,Gorkow,Stahl-Landos,Banze,Schrade,Kromat,Engel (ab 46. Martin)-Mensah (ab 20. Baba,ab 35. Gül), Lopes de Oliveira (ab 62. Minute Wiesner)