Vater-Tochter Interview mit unserem Jugendleiter Rani Al Kassem

Vater-Tochter Interview mit unserem Jugendleiter Rani Al Kassem

  1. Was hat dich inspiriert Jugendleiter zu werden?

Rani: Das gesamte Paket. Ich möchte den Jugendlichen und Kindern eine vernünftige Perspektive geben. Ich möchte Ihnen einen Verein geben, wo sie vernünftig ausgebildet werden und sich gleichzeitig zu Hause fühlen. Sie sollen bei uns Spaß haben und sich fußballerisch aus auch persönlich weiterentwickeln. Die soziale Komponente zu fördern gehört ebenso zu unseren Aufgaben und wollen wir den Kids ebenfalls vermitteln. Wir wollen nicht, dass sich die Kinder auf der Straße langweilen und eventuell auf die schiefe Bahn rutschen, sondern ihnen in unserem Verein eine sportliche aber auch persönliche Perspektive bieten.

  1. Wo siehst du die Großfeldjugendmannschaften in drei Jahren?

Rani: Wenn ich jetzt meine Glaskugel rausholen könnte, könnte ich es dir wahrscheinlich sagen (lacht). Wir haben uns Ziele in dem Verein gesteckt und auch Ziele in den Großfeldmannschaften, die wir erreichen wollen. Wir sind momentan auf einem guten Weg und wollen langfristig die Mannschaften in den oberen Berliner Klassen etablieren.

  1. Gibt es Überlegungen die Jugend breiter aufzustellen? Wenn ja, wie?

Rani: Nein, wir wollen es nicht breiter machen. Wir wollen nicht zu viele Mannschaften haben, weil wir lieber auf Qualität setzen wollen und wenn wir auf Qualität setzen, wollen wir mit kleineren Brötchen backen. Wir wollen, anders wie andere Vereine, keine riesen Jugendabteilung, sondern eher eine kleine haben. Wir wollen nicht auf die Masse oder breite setzen, sondern qualitativ gut und seriös arbeiten. Da sind wir auf einem sehr guten Weg.

  1. Witze Frage: Würdest du mir (Tochter von Rani) eine Jugendmannschaft anvertrauen?

Nein! (Großes Gelächter!)